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Чирикба Вячеслав Андреевич

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Eine Kondolenz an den belgischen Außenminister im Zusammenhang mit dem Tod   unschuldiger Zivilisten als Folge der Terroranschläge

Viacheslav Chirikba gratulierte Sergej Lawrow zu seinem Geburtstag

Ein Kommentar des MFA der Republik Abchasien 28.01.2016

Ein Kommentar des MFA der Republik Abchasien

Wie bekannt wurde, sprach der neu gewählte Präsident der PACE Pedro Agramunt in seiner Antrittsrede über die Notwendigkeit für die weitere Diskussion der eingefrorenen Konflikte im postsowjetischen Raum, insbesondere in Abchasien und Südossetien, die, seiner Meinung nach, eine ernsthafte Bedrohung für die europäische Sicherheit darstellen. Leider wieder einmal haben wir die Möglichkeit der absoluten Vorspannung der europäischen Diplomatie im Hinblick auf die Prozesse, die zur Beilegung der Post-Konflikt-Situation im Südkaukasus mit Bezug darauf zu überzeugen. Der neue PACE-Präsident bekräftigte in seiner Rede die Unveränderlichkeit der Europäischen Union einer gemeinsamen Politik, die auf die Regelung der Beziehungen mit Abchasien und Südossetien im Zusammenhang auf die bedingungslose Unterstützung der Position der georgischen Seite auf Fragen basiert. Mit großer Enttäuschung muss noch einmal gesagt werden, dass die Politik der Europäischen Union im Südkaukasus geschiedenen bleibt von der politischen Realität nach 2008.

Die abchasische Seite teilt die Besorgnis des Präsidenten der PACE in Bezug auf die Sicherheit in der Region, aber die Drohung mit dieser Sicherheit stammt aus einer langfristigen Politik Georgiens in diesem sensiblen Bereich von Europa zu destabilisieren. Wir betonen, dass es Georgien viele Jahre lang als hauptdestabilisierender Faktor wirkt, um die friedliche Lösung internationaler Konflikte zu behindern. Georgien ist der Initiator aller bewaffneten Aggressionen gegen Abchasien in den letzten zwei Jahrzehnten. Die georgische Regierung hat 1992-1993 eine groß angelegte militärische Aggression gegen Abchasien entfesselt und weiterhin militärische Operationen durchgeführt, einschließlich der Verwendung von terroristischen Methoden des Kampfes, 1998, 2001, 2006 und 2008. Bewaffneten Provokationen der georgischen Seite zu entgegnen gelang nur dank der Stärkung der militärischen Zusammenarbeit mit der russischen Seite, insbesondere als Folge des russisch-abchasischen Abkommens über den gemeinsamen Schutz der Staatsgrenze mit Georgien.

So basiert die Gefahr für die Sicherheit in der Region ausschließlich auf Georgien und seine provokative und aggressive Politik gegenüber den Nachbarländern und der Völker.

Wir stellen mit Bedauern fest, dass die Bemühungen zahlreicher europäischer Institutionen in den Prozess der Konfliktlösung im Südkaukasus immer einseitig gewesen sind und allein auf die Unterstützung der Position ausgerichtet, in diesem Fall der georgischen Seite. Es sollte hinzugefügt werden, dass die EU-Beobachtermission in Georgien, ihre Präsenz in der Region keine positive Veränderung in den Prozess der Regelung des georgisch-abchasischen Konflikts gebracht hat.

In Verbindung mit dem oben nennen wir PACE und anderen europäischen Institutionen ihre langfris obsolet einseitige Annäherung an die Konfliktparteien zu überdenken und ihre Politik auf der Grundlage neu zu überdenken im Südkaukasus politischen Realitäten der bestehenden. 28. Januar 2016.


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